18.07.2014: Kurztrip nach Ascona

Das Wetter war als gut gemeldet – zumindest für ein paar Tage. Als Ersatz für den nicht zustandegekommen Sommerurlaub in der Camargue sind wir dann nach Ascona gefahren. Tatsächlich hatten wir wunderbaren blauen Himmel, der einen wunderbaren Kontrast zu den farbigen Häusern bildete, hier als Beispiel die Kirche St. Peter und Paul:

Am späteren Nachmittag, als die Sonne schon sehr tief stand und die Farbtemperatur kontinuierlich stieg (die Farben also wärmer wurden), entstand dieses Bild der gleichen Kirche, aber aus den kleinen Gässchen heraus fotografiert:

Hier noch eine Aufnahme vom See auf Ascona, etwa zur Mittagszeit entstanden. Diese Aufnahme lebt von seinen harten Kontrasten und knalligen Farben:

Wir übernachteten in Brissago in einem kleinen Hotel mit harten Betten. Aber das sollte kein grosses Problem werden, denn der Wetterbericht meldete für den zweiten Tag (und die folgenden) viel Regen. So entschlossen wir uns, am Abend wieder nach Hause zu fahren – was uns zwar schwerfiel, aber die richtige Entscheidung war, wie sich bald heraustellen sollte. Schon auf der Heimfahrt regnete es derart stark, dass Autos auf der Autobahn anhalten mussten, da die Sicht extrem schlecht war. In dieser Woche wurde dann auch das Emmental geflutet – so sehr hatte es geschüttet. Als Abschiedsfoto aus dem Tessin hier noch eine Aufnahme von der idyllischen Insel Brissago:

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