12.02.2014: Spaziergang von der Flüsskapelle nach Neuenkirch

Heute war ich bei meinem neuen Arbeitgeber in Bern und als ich zurück war, blieb nicht mehr viel Zeit für eine längere Tour. So begab ich mich mit meinem Universalobjektiv 24-70mm und den Hunden zur Flüsskapelle, um von dort nach Neuenkirch zu laufen. Schliesslich war es wunderbar sonnig und fast frühlingshaft warm (in der Sonne). Bereits zum Beginn unserer Wanderung kamen wir an ein paar drolligen Schafen vorbei. Sie hatten unglaublich viel Wolle und interessant verdrehte Hörner. Ich habe versucht, im Internet etwas über sie herauszufinden, aber nichts gefunden. So habe ich sie eben abgelichtet, wie sie da ganz ruhig vor der Kulisse des Pilatus lagen und offensichtlich die Sonne genossen – wie ich.

Nachdem ich die Flüsskapelle passiert hatte, marschierten wir am Ober Merzeberg vorbei in den Wald hinein. Am Waldausgang stand dann eine alte Scheune mit einem mindestens genauso alten Massey-Ferguson-Traktor samt Anhänger darin. So ein nettes Motiv! Ob die beiden noch Dienst tun müssen?

Weiter ging es Richtung Neuenkirch, über eine kleine Lichtung, die aber keine natürliche Lichtung ist, sondern eine von der Axpo geschaffene (das heisst, hier führt eine Hochspannungstrasse durch, die die Aussicht auf die Voralpen verschandelt. Ich frage mich, warum heutzutage noch Hochspannungsleitungen überland geführt werden dürfen…). Die Gegend hier oben ist ziemlich kühl und die Wälder sind ziemlich feucht. Ganz deutlich zeigt sich das dann am nächsten Motiv:

Nachdem wir die Hochspannungsleitungen und den nassen Wald hinter uns gelassen hatten (die Hunde sahen schon nicht mehr aus wie Hunde, sondern eher wie Schweine – Entschuldigung…), bot sich dieser Ausblick ins Rontal. Mittlerweile war der Mond aufgegangen, der in drei Tagen voll sein wird. Aber schon jetzt setzt er einen schönen Akzent im Photo.

Nun mussten wir uns wieder auf den Heimweg zum Auto machen. Dabei kamen wir wieder an der Flüsskapelle vorbei, ein wunderbarer Ort für tolle Aufnahmen. Bereits aus der Ferne mit der sanfthügeligen Landschaft im Vordergrund und dem Wald im Hintergrund bietet sich ein toller Ausblick. Von Nordwesten (Blickrichtung) kündigte sich mit den Schleierwolken ein Wetterwechsel an. Ich wandelte dieses Motiv in Schwarzweiss um, weil es meiner Meinung nach aussagekräftiger ist, als in Farbe.

Ich hatte schon eine genaue Vorstellung von dem, wie ich die Flüsskapelle im Gegenlicht mit der Sonne zusammen fotografieren wollte. Das Tamron 24-70mm macht nämlich bei geeigneter Blende (16 bis 22) wunderbare Sonnensterne, etwas, was Nikon nicht hinbekommt (und worauf ich den Canon-Fotografen so richtig neidisch bin). Aber seit ich das Tamron habe, ist das nicht mehr so schlimm. Besonders gelungen aus grafischer Sicht finde ich, dass der Blick des Betrachters vom Lichtstrahl rechts unten ins Bild zum Motiv gelenkt wird.

Während die Sonne beim obigen Photo durch den Eingangsbogen der Kapelle schien und einen weissen Sonnenstern generierte, schien sie auf der nächsten Aufnahme durch ein gelbes Kapellenfenster und schuf einen gelben Stern. Allerdings war die Sonne dadurch natürlich wesentlich abgeschwächt und deswegen fiel der Stern mehr als ein “Sternchen” aus. Der Wirkung des Photos tut das aber keinen Abbruch.

Die Lichtstimmung war mittlerweile schon sehr kühl (blau), was einen wunderbaren Kontrast zum gelben Sonnenstern hervorruft. Ich finde dieses Motiv ausserordentlich gelungen. Gelungen war der Tag sicher auch für das Pärchen rechts unter dem Baum, welches sich in dieser wunderbaren Lichtstimmung auch gefühlsmässig sehr nahe kam…

Zum Abschluss des heutigen Tages gibt es nochmal eine Schwarzweiss-Aufnahme. Warum Schwarzweiss? Das Motiv ist derart imposant (der Pilatus) und der Vordergrund durch die sanften Hügel und die blätterlosen Bäume ein sehr grafisches Motiv, so dass sich die Umwandlung in Schwarzweiss quasi anbietet. Normalerweise stehe ich nicht auf einen wolkenlosen blauen Himmel, aber hier wirkt der dunkle Himmel mit den frisch verschneiten Bergen für einmal doch sehr schön.

11.02.2014: Schattenspiele bei der Schlachtkapelle Sempach

Wenn es schon mal schön ist, muss man auch raus…  Heute schien sich ein schöner Sonnenuntergang anzukündigen – so ganz genau weiss man ja nie, wie sich Wolken und Sonne verhalten und ob es dann wirklich einen schönen Sonnenuntergang gibt. Aber wie man auf dem folgenden Foto der Schlachtkapelle sehen kann, hatte ich Glück. Es war 17.16h und die die Schlachtkapelle in Sempach warf lange Schatten. Besonders interessant fand ich den langen Schatten des Steinkreuzes auf der rechten Bildseite.
Da diese schöne Stimmung jeweils nur kurz anhält, muss man sich beeilen.

Die folgende Aufnahme entstand nur Minuten später. Sie zeigt die Nordfassade der Schlachtkapelle, die sich im Licht der untergehenden Sonne in Orange erstrahlt.

Zum Abschluss hier noch ein Photo der Westseite der Schlachtkapelle mit dem Haupteingang. Im Hintergrund die Voralpen im Licht der untergehenden Sonne:

7.02.2014: Dramatische Himmelsfarben bevor der Regen kommt

Für heute war Regen angekündigt – war ja nicht anders zu erwarten, denn immerhin hatten wir ja gestern fast einen ganzen Tag Sonnenschein, wow… Also konnte ich die Kamera getrost zuhause lassen. Wie so oft, war das auch diesmal eine Fehleinschätzung. Kaum aus dem Haus sah ich die Restwolken über dem Pilatus, die in Kürze von der Sonne angestrahlt werden sollten – und ich hatte wieder mal nur die kleine Canon dabei. Egal: Rauf auf meinen Lieblingshügel und mal sehen, was es geben würde. Das kam dabei heraus:

Als Motiv nicht schlecht, aber man sieht deutlich, dass die kleine Kompakte mit derartigen Lichtsituationen vollkommen überfordert ist. Die Aufnahme enstand mit ISO 800 – das Rauschen ist fast nicht zu ertragen. Sobald genügend Licht vorhanden ist, wird auch die Bildqualität besser, wie man auf den folgenden Aufnahmen erkennt.

Sehr lange hielt ich mich denn auch nicht dort auf, die besseren Aufnahmen entstanden sicher gestern. Also bin ich Richtung Sursee gefahren, als ich sah, dass sich der Himmel plötzlich rosa und hellblau färbte. Unglaublich dieses Farbenspiel. Ich erinnerte mich an den einzeln stehenden Baum bei der Badi Sursee. Dieser Baum stand direkt im Licht der aufgehenden Sonne und in der dramatischen Lichtstimmung. Und dann enstanden die Aufnahmen, die einem Fotografen das Herz höher schlagen lassen  – sofern man, wie ich, Farben liebt. Die Farben wurden nicht von mir verändert, oder verstärkt. Die Situation war tatsächlich so, wie hier dargestellt:

Das gleiche Motiv noch einmal im Hochformat, mit etwas mehr Vordergrund, aber völlig gegen die Drittel-Regel. Aber ich konnte mich nicht entscheiden, ob ich mehr Vordergrund oder mehr Himmel wollte – also nahm ich beides aufs Foto:

6.02.2014: Einer der wenigen sonnigen Tage kündigt sich an

Mit schönen Sonnenauf- und untergängen sind wir in den letzten Wochen nicht verwöhnt worden. Als ich um 6.45h aus dem Fenster schaute, schien sich aber wieder einmal ein schöner Sonnenaufgang anzubahnen. Da zu wenig Zeit war, um an ein weiter entferntes Ziel zu fahren, begab ich mich auf meinen Lieblingshügel, oberhalb vom Kirchbühl mit direkten Blick auf Sempach und den Voralpen im Hintergrund. Um 7.15h war ich oben und wartete auf die besten Momente, da man nie genau weiss, welche Lichtstimmung einen erwartet. Da ich zu faul war, bin ich nur mit Kamera und Polfilter losgezogen und habe das Stativ und die Verlauffilter zu Hause gelassen.

Hier sind die Ergebnisse dieses “Schnellshootings”:

Auf dem obigen Foto ist es die Rigi, die das Bild dominiert, weil dort die Sonne aufgeht und die Wolken am schönsten anstrahlt. Auf dem folgenden Foto ist es der Pilatus, weil die Zeit schon weiter fortgeschritten war und die Sonne bereits die kleinen Restwölkchen über mir anstrahlte.

Das obige Foto entstand um 7.55h, die Sonne war noch hinter der Rigi versteckt. Um 8.05h erschien sie dann hinter der Rigi. Ich blendete ab auf Blende 11, damit ich einen schönen Sonnenstern bekommen – was auch funktioniert hat…

Noch ein schöner Sonnenstern gefällig?

28.01.2014: Strahlender Sonnenschein auf dem Weg zum Golfplatz

Eine Art “Standardweg” für mich und die Hunde ist der Weg zum und durch den Moretalerwald. Diesen nahm ich heute in Angriff, denn hier lässt sich die Sonne besonders gut geniessen. Beim Hof Horlachen steht eine kleine Kapelle, zumindest glaube ich, dass es mal als Kapelle diente. Mittlerweile wird sie jedenfalls als etwas anderes genutzt. Wie auch immer – als Fotomotiv ist sie hervorragend geeignet, besonders bei diesem Licht. Die Sonne stand schon etwas tiefer und der Himmel war, bis auf ein paar Schleierwolken über dem Jura, fast wolkenlos.

Das sonnige Wetter hat zwar seine bekannten Vorteile, aber wenn man mit zwei relativ kurzbeinigen, aber langhaarigen Hunden unterwegs ist, wünscht man sich frostige, oder zumindest trockene Bedingungen. Hier stapften wir durch den Schlamm und sahen anschliessend alle entsprechend aus. Hier der Blick zurück vom Anfang des Moretalerwaldes Richtung Westen zum Horlacher. Der Weg war nass (“schlammig”) und reflektierte auf diese Weise die Sonnenstrahlen.

Abschliessend diese Impression einiger Obstbäume vor der Kulisse des Hofs Horlachen. Die Sonne schien durch die Äste und generierte so einen wunderbaren Stern. Um diesen Stern zu erhalten, muss man das Objektiv so weit abblenden wie möglich, allerdings immer die Beugungsunschärfe berücksichtigend. Bei diesem Objektiv heisst das Blende 16, denn bei Blende 22 erreicht man zwar mehr Tiefenschärfe, aber die Beugungsunschärfe nimmt zu. Mit der Blende 16 hat man da einen kleinen Kompromiss. Anschliessend nahm ich noch eine kleine Braun-Tonung vor, weil mir das Schwarz-Weiss etwas zu hart war und nicht das widerspiegelte, was ich bei der Aufnahme empfand. Auf der linken Bildseit erkennt man die Flanke des Pilatus.

27.01.2014: Aprilwetter im Januar

Kurz nach Mittag wollte ich mit unseren beiden Hunden spazieren gehen, als ich sah, dass sich auf der Westseite des Sempachersees etwas zusammenbraute. Regen- oder Schneewolken (genau konnte man das nicht feststellen) zogen an Nottwil vorbei Richtung Voralpen. Ich beschloss abzuwarten, denn ich hatte keine Lust, mich diesem Wetter zu stellen. Den ganzen Nachmittag blieb das Wetter sehr wechselhaft, kurze sonnige Abschnitte wechselten sich mit heftigen Schauern ab.

Gegen 16.00h schien sich das Wetter zu beruhigen. Ich schnappte meine D800 mit dem 24-70mm und Polfilter und fuhr auf die Schlacht hoch. Das ist nicht zu weit weg, man ist schnell auf einem Hügel und hat eine tolle Sicht über Sempach, auf die benachbarte Landschaft und die Voralpen. Das war mir wichtig, denn die Lichtsituation versprach Interessantes. Und tatsächlich: Während ich auf die Schlacht fuhr, informierte der Radiomoderator über Hagelschauer in der Stadt Luzern. Die konnte ich dann persönlich begutachten, denn der Schauer zog vom Entlebuch her kommend, den Voralpen entlang und passierte gerade den Pilatus. Das war spannend, denn im Schlepptau vom Hagel kam die Sonne. Diese beschien die eigentlich grauen Wolken derart, dass sie gleichwohl orange leuchteten. Der Polfilter sorgte für eine gute Wolkendifferenzierung und verstärkte etwas die warme Lichtstimmung. Und ich liebe warme Lichtstimmungen.

Hier befand ich mich etwa 300m nördlich von der Schlachtkapelle, auf dem Weg zum Schlachthof (ist kein Schlachthof, sondern ein landwirtschaftlicher Betrieb – nur damit keine Missverständnisse entstehen…).

Ich ging dann noch weiter den Weg hinauf, Richtung Stockhof. Die Schauer zogen sehr langsam den Voralpen entlang und hatten fast die Rigi erreicht. Die Schlechtwetterzelle befand sich genau über dem Bürgenstock, als ich diese Aufnahme machte. Die verschiedenen Wolkenstrukturen und -farben sind das, was mich am meisten fasziniert.

Bei all den Aktivitäten vor mir vergass ich fast, mal zurückzuschauen. Von überall kamen dunkle Wolken gezogen. Das war insofern spannend, als die tieferziehenden Schauerwolken von der Sonne warm angestrahlt wurden. Im folgenden Bild sieht man im linken Drittel den Stockhof. Während sich über dem Sempachersee (auf der linken Bildseite) der Himmel aufklarte, drückten aus Osten diese spektakulären Wolken nach. Ganz interessant finde ich den Kontrast zwischen den orangen Wolken und dem blauen Schimmer rechts. Dieser Schimmer hatte seinen Ursprung im blauen Himmel, der sich über diesem Wolkengebilde befand und von den darunterbefindlichen Wolken reflektiert wurde.

Die Lichtsituation wurde immer spektakulärer, immer dramatischer. Hier ein Blick Richtung Nordosten mit dem Neuhof auf der rechten Bildseite. Die dunklen Wolken bewegten sich sehr langsam, kaum sichtbar, und die orangen Wolken wurden vom Wind regelrecht über den Himmel gejagt – es war klasse anzuschauen.

Zum Abschluss dieser kleinen Bilderserie hier noch ein Eindruck kurz vor Sonnenuntergang. Die Wolkenfetzen zogen vor der Sonne durch und man konnte die Sonnenstrahlen sehen, die sich ihren Weg unter den Wolken hindurch oder über die Wolken hinweg zu bahnen versuchten. Normalerweise sind die kommenden 30 bis 60 Minuten nun die spannendste Zeit für Fotografen; heute war das allerdings nicht so. Es hatte fast den Anschein, als ob Petrus sein Pulver in Sachen Wetter und Dramatik schon verschossen hatte. Machte aber nichts, mit diesen Aufnahmen konnte ich zufrieden nach Hause gehen.

15.01.2014: Unten Grau oben Orange

In Sempach unterwegs, wusste ich, dass die Sonne nicht fern war, dass man also nicht weit hinaufgehen müsste, um sie zu sehen. Also fuhr ich Richtung Kirchbühl, der zu diesem Zeitpunkt aber noch im Nebel versteckt war. Man sah aber bereits, wie sich die Schwaden langsam lichteten und den Blick auf einen blauen Himmel freigaben. Noch ein Stück weiter zum Hof Fluck und da war sie dann! Auto also schnell parkiert, denn die Sonne war bereits über den Horizont gestiegen und die Lichtstimmung ändert sich dann schnell. Dieses Foto zeigt die Aussicht in Richtung Emmen auf die Voralpen, am rechten Bildrand erkennt man die typischen Umrisse des Titlis. Die Sonnenstrahlen beleuchteten bereits die ersten Wolken und tauchten sie in ein warmes Orange. In Abwandlung eines Bonmots, welches da heisst “Unten Grau, oben Blau” (ein Phänomen, welches wir ja im Herbst immer wieder haben), habe ich diesen Titel verwendet.

Kurze Zeit später und den Blick abwärts zum Kirchbühl gerichtet, entstand das folgende Bild. Die Sonne war weitergestiegen und beleuchtete nun die noch verbliebenen Nebelschwaden beim Kirchbühl. Im Hintergrund ist der dichte Nebel zu sehen, der den Sempachersee noch verdeckt.

Ich wollte aber noch ein Foto haben mit der Sonne, die durch den Nebel scheint. Dafür musste ich noch etwas weiter hinunter, zum Kirchbühl. Beim Sennhof entstand dann die folgende Aufnahme. Das Licht war warm und strahlend und der Nebel fungierte als grosser Diffusor für die Sonne.

6.01.2014: Sonnenaufgang am Dreikönigstag

Ich liebe diese zarten Farben am Morgen (und Abend natürlich), diesen Übergang von zartrosa ins Orange und dann ins Blau. Wenn es dann noch schöne Wolken hat, ist das Motiv schon fast perfekt. An diesem Morgen war ich auf dem Weg von Sursee nach Sempach und wie so oft nahm ich den Weg über den Vogelsang, oberhalb Eich. Die Aussicht auf die Berge der Voralpen, Sempach und den Sempachersee hat etwas Magisches.

 

27.12.2013: Winterlicher Sonnenaufgang

Die Wetterlage ist klasse im Moment, nicht einmal der Nebel kann dagegen etwas ausrichten. Wiederum oberhalb von Eich unterwegs, wartete ich auf die Sonne, die um 8.30 Uhr aufging. Was für ein Anblick: Der Himmel verfärbt sich am Horizont in einem hellen Orange und verdrängt mehr un mehr das Blau der Nacht. Am rechten unteren Bildrand befindet sich Eich, in der Bildmitte erkennt man Sempach mit seinem Kirchturm St. Stephan.

Kurze Zeit später, den Blick leicht nach rechts Richtung Westen gewandt, fielen die Sonnenstrahlen dann auf die ersten Nebelschwaden, die dadurch zu leuchten begannen. Der farbliche Unterschied zwischen dem grauen Nebel einerseits und den leuchtenden Nebel andererseits bewog mich zu dieser Aufnahme. Im Hintergrund der Pilatus.